Vegan in London

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Bevor meine Freundin und ich unseren Kurztrip nach London antraten machten wir uns natürlich in Internet und in unserem neu erworbenen Reiseführer schlau was die so Stadt alles zu bieten hat. Abgesehen von den altbekannten Hotspots war uns hierbei eine Sache besonders wichtig. Wir wollten die vegane Küche testen.

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Wenn man im Internet nach veganen Restaurants in London sucht wird man mit Informationen überflutet. Angeblich rund 370 vegane Restaurants soll es geben, die quasi an jeder Ecke zu finden sind. „Klasse!“ , dachte ich. „Dann sollte es ja ein Kinderspiel sein dort 5 Tage lang satt zu werden.“

In der Regel belesen wir uns gerade vor Städtetrips immer genau darüber was wo zu finden ist. Wir suchen uns Routen raus die wir fahren oder laufen können und überlegen uns welche der Sehenswürdigkeiten wir wann abfahren um so effizient und stressfrei wie möglich zu reisen. Auch dieses Mal legten wir uns einen Plan zurecht wer was sehen wollen würde und wie wir das am besten in unseren Reiseplan integrieren. Nur was das Essen anging verließen wir uns mehr oder weniger darauf was das Internet uns sagte. Nämlich, dass wirklich an jeder Ecke vegane Optionen zu finden seien.

Fangen wir mal mit unserem Hotel an. Wir wohnten über die vier Nächte unserer Reise in einem Ibis Budget Hotel in Whitechapel. Diese Hotels sind meiner Meinung nach was Preis/ Leistung angeht eine sehr gute Wahl, gerade wenn es um Kurztrips geht. Für ca. 360€ inkl. Frühstück kann man nicht meckern. Man kann dieses entweder bei Buchung für 5£ pro Tag dazubuchen oder direkt vor Ort bezahlen.

Das Frühstück:

Es sollte vorab gesagt sein, dass jeden Tag dasselbe Frühstück aufgetischt wird. Wir waren über die Ostertage dort und auch da varriierte das Angebot nicht. Die Brotalternativen hielten sich sehr stark im Rahmen. Es gab helles und „dunkles“ Toastbrot und Baguette. Bei allen drei Varianten war ich mir nicht sicher ob diese tasächlich vegan sind, habe mich dann aber beinahe jeden Morgen mit etwas Baguette zufrieden gegeben. Abgesehen von Brot konnte man noch Mini Croissants und Schokobrötchen mit auf seinen Frühstücksteller laden, die aber hundertprozentig nicht für Veganer geeignet sind.

Des Weiteren wurden drei Sorten Cornflakes bzw Haferflocken angeboten. Einmal „normale“ ungezuckerte Cornflakes, eine Dinkelvariante und einmal Haferflocken mit Rosinen und getrockneten Bananenchips. Auch hier, sicher ein kann man sich nicht, ich habe dennoch am ersten Morgen eine kleine Schale gegessen in der ich alle drei Sorten gemischt habe. Auf Nachfrage bekam ich sogar eine Alpro Sojamilch dazu.

Der Brotbelag war auch hier wieder stark eingeschränkt. Ein Scheibenkäse und eine Art Kochschinken, dreierlei Sorten Konfitüre und eine Marmelade. Außerdem Honig und Nutella, alles abgepackt. Als Grundlage wurde Butter und Margarine (diese hatte sogar ein Vegan Siegel) angeboten. Da ich mit dieser Auswahl nicht allzuviel anfangen konnte habe ich mein Baguette einfach mit Margarine, Salz und Pfeffer gegessen, was für mich persönlich als „herzhafter“ Brotauftrich völlig ausreichend war. Überdies gab es noch drei kleine Obstkörbe mit frischen grünen und roten Äpfeln und Orangen.

Was die Getränke angeht auch hier wieder die light Variante. Wasser, Orangen- und Apfelsaft, verschiedene Kaffeevariationen aus der Maschine und einige Teesorten machten das Angebot komplett. Auch an dieser Stelle kann man natürlich wieder nicht sichergehen, dass z.B. die Säfte nicht geklärt sind, daher sollte der strenge Veganer hier vermutlich eher auf Tee oder Wasser zurück greifen.

Alles in allem denke ich, dass für den Preis das Frühstück insgesamt völlig in Ordnung war. Ich denke aber auch, dass ich wenn ich nicht explizit ein veganes Hotel oder eines mit veganem Angebott buche, mich eben mit dem zufrieden geben muss was angeboten wird, daher haben wir auch bspw. über das Baguette oder Toastbrot hinweg gesehen. Soviel zum Frühstück. So hatten wir zumindest jeden Morgen eine kleine Grundlage mit der wir in den Tag starten konnten.

Da wir sehr viel zu Fuß unterwegs waren gab es immer wieder Momente in denen wir einfach eine Kleinigkeit essen oder trinken wollten bevor wir unsere Tour forsetzten. Für den kleinen Hunger zwischendurch bot sich das „Pret a Manger“ wirklich an jeder Ecke an und das kann man so wörtlich nehmen. Teilweise entdeckten wir drei dieser Läden in nur einer Straße. Hier erstreckt sich das Angebot über Suppen, Brote, Salate, Säfte bis hin zu kleinen Naschereien, die es zur genüge auch als vegetarische und vegane Variante gab. Diese kleinen Läden begegneten uns wirklich die ganzen 5 Tage lang immer wieder wenn wir Hunger auf eine kleine Zwischenmahlzeit bekamen. Einmal war es Chili sin Carne, ein anderes Mal Wraps mit gemischtem Salat und Humus oder Sandwiches mit Mangochutney. Dazu ein frisch gepresster Saft und einen Sojalatte mit Caramel und die Welt war in Ordnung. =) Hier gab es außerdem Sitzgelegenheiten für den kurzen break zwischendurch.

Ein klein wenig schwieriger gestaltete sich da schon die Planung fürs Mittag- oder Abendessen. Da wir uns vorher nicht unbedingt schlau gemacht hatten wo welche Restaurants zu finden sind mussten wir vor Ort immer wieder übers Handy schauen welche Möglichkeiten sich in der Nähe bieten. Ich empfand das zumeist als sehr mühsehlig, da man doch wenn man hungrig wird gern zügig ein Lokal aufsuchen möchte. Zudem plagte uns die ersten zwei Tage noch furchtbar nasses Wetter, dass die Suche wirklich mühsam werden lassen konnte. An dieser Stelle möchte ich dann ergänzen, dass Ihr euch vor Reiseantritt wirklich Gedanken drüber machen solltet, welche Restaurants in der Nähe eures Hotels oder der Hotspots sind die Ihr besuchen möchtet, denn die Aussage „Vegan an jeder Ecke“ trifft schlichtweg nicht zu und das schlimmste was einem Veganer passieren kann ist, dass er hungrig wird und um sich herum nur nicht vegane Futterplätze findet. Ich persönlich finde das furchtbar frustrierend und neige dazu bei großem Hunger alle guten Vorätze über Bord zu werfen. Toi toi toi bisher musste ich das noch nicht, aber besser man vermeidet solche Stolperfallen als das man sich hinterher ärgert.

Im Nachgang möchte ich euch alle Restaurants in denen wir in unserer Zeit in London gegessen haben kurz vorstellen, denn die die wir gefunden haben waren wirklich sehr gut ;). Anhand der Pfundzeichen von £ – £££ könnt Ihr erkennen in welchem Preissegment diese sich bewegen. Am Rande noch eine Information. Das letzte unten aufgeführte Restaurant das „Mooshies“ liegt in der Brick Lane in der wir an unserem letzten Tag noch viele weitere vegane Restaurants finden konnten, aber keine Zeit mehr hatten diese zu testen. Die Brick Lane sowie auch unser Hotel lag in Whitechapel. Dies ist ein muslimischer Stadtteil der sehr geprägt ist von Moscheen und muslimischen Schulen und Geschäften. Lasst euch davon und von den teils nicht mehr so schönen Fassaden bitte nicht abschrecken, denn es gibt hier wirklich tolle Lokale die, sowohl tagsüber als auch abends/nachts einen Besuch wert sind. =)

The Stable: ££

16-18 Whitechapel Rd., London, E11EW

An unserem zweiten Abend entschieden wir uns wir das „The Stable“. Fußläufig von unserem Hotel aus in 5-7 Minuten erreichbar. Von außen eher unscheibar kommt dieses Lokal daher, doch wenn man erstmal drin ist wird man von einer Mischung aus Resturant, Pub und einem Western Flair umgeben. Im vorderen Teil befindet sich eine Bar und einige Sitzgelegenheiten und weiter hinten ein größerer Saal in dem man es sich zum Essen gemütlich machen kann.  Zweimal wöchentlich gibt es hier Livemusik und zu unserem Vergnügen gab es gleich an diesem Abend ein live Geburtstagsständchen für meine Freundin.

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Das Stable ist kein rein veganes Lokal, hat aber eine eigene kleine vegane Karte bestehend aus vier Pizzen, zwei Salaten und einem Knoblauchbrot. Wir entschieden uns an diesem Abend für Pizza und ich kann euch nur sagen, die war wirklich bombastisch. Ich bestellte die „The Allo Aloha“ Pizza mit Ananas, Pilzen und veganem Mozzarella. Optional hätte es diese noch mit Avocado und frischer Chilli gegeben. Der Boden hauchdünn und cross gebacken, der Käse (für mich als ehemaligen Käsejunkie) super cremig, würzig und einfach auf den Punkt. Der Fairnesshalber muss ich sagen, dass meine Freundin kein großer Käseliebhaber war/ ist und deshalb den Geschmack fast ein wenig zu käsig fand. Ihr hat es aber dennoch auch sehr gefallen und wenn wir das nächste Mal in London sind steht das „The Stable“ definitiv wieder auf unserer to do Liste.

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Schaut auf jeden Fall mal auf der Internetseite vorbei (Link oben) , dort findet Ihr noch viele weitere Standorte und natürlich alle Infos zu Angebot und Programm. 🙂

Woodlands: ££

 

37 Panton Street, London, SW1Y 4WA

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Mitten in der Stadt und fußläufig innerhalb weniger Minuten von der Underground Haltestelle „Picadilly Circus“ erreichbar liegt das „Woodlands“. Vorsicht! , es besteht die Gefahr, dass man es übersieht. Das wirklich schnuckelige indische Restaurant liegt in einer kleinen Seitenstraße. Dadurch das das Wetter sehr schlecht war und wir nicht unbedingt mit gehobenem Kopf unterwegs waren, sind wir beim ersten Versuch daran vorbei gelaufen. Von Innen ist es gemütlich eingerichtet, mit etwa 10 Tischen an denen man es sich bequem machen kann. Das Licht und die Dekoration sind nicht aufdringlich und laden zu einem gemütlichen Dinner ein. Auch dieses Restaurant ist nicht rein vegan sondern vegetarisch/vegan. Es gibt aber eine große rein vegane Karte die man auf Nachfrage vom Kellner erhält.

Ich bestellte mir ein „Rice and Lentil Dosa“. Dies ist eine Art Crepés, in meinem Fall gefüllt mit Spinat und Kartoffeln. Dazu wurden zwei Dips und ein kleines Schälchen Suppe serviert. Ich muss euch ehrlich sagen, dass ich keine Ahnung habe was genau in den Soßen enthalten war aber ich habe dieses Essen so sehr genossen. Das war eine richtige Geschmacksexplosion für mich. Da ich quasi nie indisch esse, waren die Geschmäcker und Aromen für mich eh relativ neu aber ich hätte danach am liebsten noch eine Portion bestellt.

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Meine Freundin bestellte sich ein Curry und dazu Limonenreis und dazu teilten wir uns noch ein Tandoori Brot. Sie war genauso begeistert wie ich und wir spielten auch mit dem Gedanken am nächsten Tag wieder dorthin zu gehen, was wir aber nicht taten, da wir ja noch weitere Restaurants testen wollten.

Auch hier möchte ich euch auf die Internetseite verweisen (Link oben), da es noch zwei weitere Standorte gibt, die für euch evtl. eher in Frage kommen.

Lido: £££

41 Gerrard Street, London, WID 5QF

Im Verlauf eines London Besuches darf Chinatown natürlich nich fehlen. Was das Essen angeht gibt es hier ein Übermaß an Restaurants, die aber leider nicht unbedingt damit glänzen vegan zu sein. Zumindest steht davon nichts auf den Speisekarten vor den Türen. Wer außerdem sterng vegan lebt und den Anblick von toten Tieren im Schaufenster nicht ertragen kann sollte sich von Chinatown im allgemeinen fern halten.

Nachdem wir durch die gesamte Straße gewandert waren ohne ein veganes Menü zu finden entschieden wir uns dazu das nächstbeste Lokal anzusteuern. So landeten wir im „Lido“. Gleich an der Tür wurden wir freundlich begrüßt und in den ersten Stock geführt. Mal abgesehen davon, dass ich das Gefühl hatte, dass jeden Moment der Boden unter mir nachgibt fand ich es eigentlich ganz süß. Meiner Erfahrung nach glänzen Chinesische Restaurants eh nicht unbedingt mit Ihrem modernen stilvollen Ambiente, was mich/ uns aber nicht unbedingt abschreckt. Wer also kein Problem mit altbackenem Teppich und etwas Kitsch hat, der wird sich auch hier wohl fühlen.

Da es leider kein rein veganes Menü auf der Karte gab entschieden wir uns für das „Vegetarian Set Meal 107“. Bestehend aus mehreren Gängen wurden uns nacheinander Algensalat und vegetarische Frühlingsrollen, vegetarische Ente, vegetarisches Hühnchen und frittierter Tofu gebracht. Das „Fleisch“ und der Tofu wurden in verschiedenen Soßen und mit Gemüse serviert. Anbei gab es Reis. Alles in allem vermute ich, dass wenn überhaupt tierische Inhaltsstoffe enthalten waren, dann in den Soßen, denn sonst konnte ich nichts entdecken, dass auf tierische Inhalte hätte schließen lassen können.

Die Portion an sich war mehr als ausreichend, geschmacklich jedoch hat es uns beide nicht vom Hocker gehauen. Die Soßen waren leider sehr sauer. Richtig gut hingegen war die vegetarische Ente, bei der ich btw. nochmal nachfragen musste ob das wirklich kein Fleisch sei, da sie der“echten“ Ente zum verwechseln ähnlich sah. Dazu gab es eine Dose mit sechs, ich nenne Sie mal Teigfladen, die hauchdünn waren. Diese konnte man mit anbei servierten Gurken- und Gemüsestreifen sowie der Ente füllen, mit Soße bestreichen und einrollen. Wirklich wirklich gut !!! Auch der Algensalat zu Anfang war sehr lecker, doch alles in allem war das wohl der erste und letzte Besuch dort, da es preislich auch einfach nicht zu 100% überzeugt hat.

Auch hier wieder der Querverweis auf die Internetseite (Link oben). Dort könnt Ihr auch das gesamte Menü und einige Bilder einsehen. Lasst euch nicht von den Chinesischen Schriftzeichen abschrecken, die Seite ist zweisprachig aufgesetzt.

Mooshies London: ££

104 Brick Lane, London, E1 6RL

EINE VEGANE BURGERBAR??????? Jawohl richtig gelesen. Die gibt es wirklich. Diesen kleinen Laden entdeckte ich zufällig im Internet als wir unterwegs waren und die spontane Entscheidung dorthin zu gehen war die absolut beste die wir hätten treffen können. Glücklicherweise lag diese auch fußläufig nur einige Minuten entfernt von unserem Hotel sonst hätten wir uns vermutlich für etwas anderes entschieden, denn es war unser letzter Tag und wir waren quasi kurz davor abzureisen.

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Das „Mooshies“. Was soll ich sagen. Wenn ich daran denke läuft mir jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Der kleine Laden (warum sind vegane Läden immer so winzig?) liegt direkt auf einer  Ecke und ist kaum zu übersehen. Innen befinden sich ein paar Sitzgelegenheiten an den Fenstern und ein paar Bierbänke und -tische. Das Design und die Bilder mit denen die Wänder verziert sind gehen eher in die alternative Richtung sind aber absolut einladend. Im hinteren Teil steht ein kleiner Tresen, an dem man seine Bestellung aufgibt, das Essen wird dann zum Sitzplatz gebracht.

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Meine Freundin und ich bestellten uns beide den „WHAT´S UR BEEF“ Burger, bestehend aus einem schwarze Bohnen Patty, veganem Käse und Salat und natürlich einem Burgerbötchen. Meine Freundin bestellte normale Pommes und ich Cheese Fries dazu.

Der Käse….oh man der Käse :D. Ein Traum wirklich. Unabhängig davon war der Burger absolut umwerfend. Das Burgerpatty enthielt Koriander, was meine Freundin nicht 100% überzeugte, aber es gibt ja noch drei weitere Burger die man testen kann 😛 . To go bestellte ich mir noch Kochbananenchips mit Guacamole die ich mir dann im Flieger schmecken ließ. Alles in allem kann ich diese Burgerbar nur wärmstens weiter empfehlen und das war auch sicher nicht unser letzter Besuch.

Auch hier könnt ihr über die Internetseite (Link oben) das gesamte Menü einsehen. Es gibt außerdem eine Allergiker Übersicht falls ihr diese benötigt.

Lolas Cupcakes: £££

14-18 Neal Street,Covent Garden, WC2H 9LY London

Wer nicht unbedingt groß Essen gehen will aber Lust auf was Süßes hat ist bei Lola´s Cupcakes vermutlich richtig aufgehoben. Lola´s Cupcakes bietet eine Auswahl an veganen Cupcakes und Torten und hat etliche Standorte in London.

 

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©aisforamy über flickr.com

Da meine Freundin Geburtstag hatte während wir in London waren wollten wir in Irgendeiner Form unbedingt Kuchen essen deshalb steuerten wir diesen Laden in der Neal Street an. Zu meiner Enttäuschung  war dies nur ein kleiner „Fensterverkauf“ ohne Sitzgelegenheiten und die Auswahl daher sehr begrenzt. Es gab leider nur drei vegane Cupcakes unter denen wir wählen konnten. Wir entschieden uns für zwei Pistazien- Kirschcupcakes. Geschmacklich waren diese wirklich nicht schlecht aber sehr sehr mächtig. Es hätte definitiv einer gereicht. Wir schafften es auch leider nicht sie aufzuessen. Preislich war ich etwas geschockt denn ein einzelner Cupcake kostete mich 3,30£ was aktuell fast 4,-€ entspricht. Dennoch muss ich sagen würde ich beim nächsten Besuch auf jeden Fall noch einmal ein „Lola´s“ aufsuchen. Vermutlich eher eines mit Sitzgelegenheit und größerer Auswahl aber ich denke einen zweiten Versuch ist es allemal wert. Über den Link oben erfahrt Ihr die weiteren Standorte und das vollständige Angebot.

Dies war ein kleiner Einblick in die vegane Londoner Restaurantwelt. Solltet Ihr weitere Restaurants kennen/ weitermepfehlen können, dann schreibt mir doch auf jeden Fall mal in die Kommentare. =) Ich würde mich sehr freuen bei meinem nächsten Besuch die ein oder andere Empfehlung von euch zu testen.

 

 

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