Vegane Dinkelbrötchen mit Leinsamen

Wer beim Bäcker oder im Supermarkt nicht unbedingt darauf vertrauen möchte, dass die angebotenen Produkte vegan sind wenn sie nicht entsprechend gekennzeichnet sind, der sollte am Besten seine Brötchen selbst backen. Klingt schwieriger als es tatsächlich ist und man weiß am Ende was wirklich drin ist.

Für den schnellen Hunger zwischendurch ist das mit dem selbst backen vermutlich eher kontraproduktiv, aber wer sich ca. eine Stunde Zeit nimmt der hat am Ende ein paar richtige leckere Brötchen auf dem Frühstückstisch…oder auch auf jedem anderen :P.

Zutaten für 10-12 Brötchen:

  • ein Würfel Hefe
  • 100 ml warmes Wasser (nicht heiß)
  • 250 ml Pflanzenmilch (z.B. Mandel)
  • 2 EL Planzenöl (z.B. Olive)
  • ca. 700 gr. Dinkelmehl (z.B. von Alnatura)
  • 1 TL Salz
  • ca. 50 gr. Leinsamen in einer kleinen Schüssel
  • Backblech mit Backpapier
  • Handmixer mit Knethaken

Und so gehts:

Den Backofen bei ca. 160° Umluft vorheizen.

Das warme Wasser in eine Schüssel geben und den Hefewürfel darin zerbröseln. Ein paar Minuten warten bis die Hefe sich vollständig gelöst hat. Eventuell mit einem Löffel ein klein wenig umrühren. Nun alle Zutaten, bis auf die Leinsamen, hinzufügen und mit dem Handmixer vermengen. Sobald der Teig fester wird mit den Häden kneten.

Sollte der Teig noch an den Händen kleben einfach etwas Mehl hinzufügen bis alles gut vermengt ist und er nicht mehr klebt. Anschließend den Teig in der Schüssel abgedeckt etwa 20 Minuten ruhen lassen. Nach der Ruhezeit auf einer bemehlten Fläche noch einmal gut durchkneten und im Anschluss etwa Faustgroße Brötchen daraus formen. (Wenn deine Fäuste besonders groß sind, mach die Brötchen etwas kleiner :P)

Die Leinsamen in einer kleinen Schüssel vorbereiten und jedes der Teigbällchen mit einer Seite darin wälzen, sodass die Oberseite der Brötchen mit Leinsamen bedeckt ist. Ich habe nach dem Backen gemerkt, dass die Samen leicht herunterfallen. Alternativ können sie auch einfach direkt mit in den Teig gegeben und so mit gebacken werden.

Nach etwa 20 Minuten habe ich einfach eines aufgeschnitten und geschaut ob es von innen durch ist. Dazu schmeckt jede Art von Auftrich oder Brotbelag . Solltet Ihr nicht alle Brötchen auf einmal essen könnt ihr sie auch super einfrieren und an einem anderen Tag verputzen. 🙂

Guten Appetit ❤

 

 

 

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